Sportpiloten Ausbildung auf dem Flugplatz
Eine günstige Alternative zur Ausbildung zum Piloten in einer Flugschule ist die Ausbildung auf einem Flugplatz in einem Luftsportverband. Hier kann man den Umgang mit Segelflugzeugen aber auch Motorflugzeugen erlenen und vieles mehr. Wer zunächst einmal erfahren möchte ob das Fliegen überhaupt der richtige Sport für ihn ist, kann sich zum Beispiel für eine Schnuppermitgliedschaft in der Segelflieger-Gruppe entscheiden, dann kann man innerhalb von 4 Wochen alle Bereiche kennen und nimmt ganz normal an der Flugausbildung der Segelschüler teil. Gemeinsam mit erfahrenen Fluglehrern kann man dann auch das Segelflugzeug steuern.
Auch hierfür muss die Flugtauglichkeit durch einen Fliegerarzt festgestellt werden. Wer dann feststellt, dass dies genau das richtige für ihn ist, kann sich für die Ausbildung zum Segelflugführer entscheiden. Hierfür wird neben dem Atest zur Feststellung der Flugtauglichkeit auch ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintragungen verlangt, dass vorgelegt werden muss. Im Rahmen der Ausbildung fliegt man dann sowohl alleine als auch gemeinsam mit einem Fluglehrer es müssen mindestens drei Starts und Landungen auf fremden Flugplätzen absolviert werden entweder alleine oder mit dem Fluglehrer zusammen. Zusätzlich zum praktischen Unterricht wird den Flugschülern theoretischer Unterricht über Luftverkehrsrecht, Meterologie, Navigation, Aerodynamik etc erteilt auch eine Einweisung in der Verhalten in besonderen Notfällen wird erteilt.
